| Sinnspruch |
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Die beste Arznei Freude,
Mäßigkeit und Ruh
Schleußt dem Arzt die Türe zu.
(Friedrich
von Logau 1604-1655 )
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Nachlese
Freilichtbühne Lilienthal / Wintertheater
Noch einige Bilder von
der Aufführung "Peter Pan und die verlorenen Kinder". Wer sie noch
nicht gesehen hat, sollte sich noch schnell einen Termin (sh. Vorschau)
vormerken. Es macht einfach immer viel Spaß, das Spiel der Kinder und Jugendlichen
zu betrachten.
Heimatverein Seebergen
Im Brünings Hof war auf Einladung des Heimatvereins
das Duo "Schöön" mit einem Programm klassischer Musik zu
Gast. Vom Vorsitzender des Vereins erhielten wir einen Bericht zum
Konzert und Bilder, die nachstehend eingestellt sind:
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„Konzert
im Kuhstall“ beim Heimatverein Seebergen:
Nach
dem erfolgreichen Konzert mit klassischer Musik im vorigen Jahr
hatte der Heimatverein Seebergen diesmal moderne Musik im Angebot:
das noch relativ unbekannte Duo „Schöön“ gab seine
Visitenkarte auf der ehemaligen Diele des 170 Jahre alten
Bauernhauses Brünings Hof ab.
Ein gediegenes Konzert ohne grelle Lightshow und schrankgroße
Verstärkerboxen war das Ziel und den Organisatoren gelang es, im
Dorfgemeinschaftshaus eine gemütliche Clubatmosphäre zu
schaffen, die der Musik gerecht wurde.
Mit
ihrer handgemachten Musik, deren Schwerpunkt auf zweistimmigen
Arrangements lag, passten die beiden Künstler sehr gut zu diesem
Konzept. Das musikalische Repertoire spannte einen weiten Bogen
von den gefühlvoll groovende Songs Eric Claptons bis zu den
frech-frivolen Kompositionen Ina Müllers und wurde ergänzt von
zum Teil sehr persönlichen eigenen Kompositionen. Ob rauchiger
Blues, feinfühlige Balladen, eingängige Gospels oder mitreißender
Rock: Christiane Tendam und Wolfgang Feld alias „Doc Fozz“
setzen dieses breit gefächerte Spektrum mit ihren markanten
Stimmen und der perfekt gespielten Gitarre eindrucksvoll in Szene.
Und in der unmittelbaren Nähe zum Publikum auf der ehemaligen
Bauernhausdiele sprang der Funke schnell auf die ca. 80 Zuhörer
über: mit ihren stimmigen Vorträgen gelang es den beiden
Protagonisten spielend, das Publikum in ihren Bann zu ziehen und
mitzureißen. Dabei war es nicht nur die saubere akustische
Leistung der beiden, die sich als Front- und Backround-Sänger
abwechselten, sondern insbesondere die persönliche Note, die die
Zuhörer überzeugte. Und so gab es noch etliche Zugaben, bis die
Zuschauer sich zufrieden gaben und den Abend in gemütlicher Runde
ausklingen ließen – nicht ohne sich vorher noch Autogramme und
Erinnerungstücke zu sichern. Alle waren hochzufrieden und fanden
es richtig „Schöön“
– Wiederholung nicht ausgeschlossen.
(Wolfgang Entelmann)
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Bilder vom Konzert im Brünings Hof
Lilienthaler Literatur/Literaten
Heimat Rundblick
Zwischenzeitlich ist der Heimat Rundblick Winter 2011 erschienen.
Daraus nachstehend ein Bericht von Rupprecht Knoop zur Leserreise im vergangenen
Jahr. Der Verlag führt einmal im Jahr ein Leserreise zu historisch interessanten
Orten durch, bei der jeder Interessierte mitfahren kann.
Der Heimat Rundblick kann beim Verlag Jürgen Langenbruch, Scheeren
12, Lilienthal erworben werden.
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Leserreise
Mit der Leserreise am 24. September nach Braunschweig „Auf den Spuren von Wilhelm Raabe", konnte auch in diesem Jahr die Reihe der Leserreisen „Auf den Spuren Deutscher Literaten", veranstaltet durch den Verlag Jürgen
Langenbruch, fortgesetzt werden.
Auf dem Tagesprogramm stand einmal ein geführter Rundgang durch die historische Altstadt Braunschweigs mit einem sich anschließenden Mittagessen und weiterhin, zum eigentlichen Thema dieser Reise, der Besuch des Wilhelm Raabe Hauses.
Nach ca. 2 Stunden Busfahrt erreichte die Reisegruppe den mit der Gästeführung vereinbarten Treffpunkt am Hagenmarkt in Braunschweig. Dort begann auch der geführte Stadtrundgang durch die von Heinrich dem Löwen um 1030 gegründete Stadt. Es gab viel zu sehen in der zweitgrößten Stadt Niedersachsen. Der Rundgang führte uns über den Burgplatz mit der großen Bronzefigur des Löwen, vorbei am Rathaus, der Bronzesäule, die 2000 Jahre Christentum darstellt, zum Domplatz und zur Burg Dankwarderode mit Besichtigung der unteren Museumsräume.
Von dort ging es dann weiter über den Altstadtmarkt mit den prächtig ausgestatteten Fassaden der
Gildehäuser sowie dem Altstadtrathaus zum Schießplatz, mit dem erst in den Jahren 2005/07 wieder vollständig hergerichtetem Residenzschloss und der über dem Schloss thronenden Quadriga. Dann folgte noch ein kleiner Rundgang über den Platz der Deutschen Einheit zum „Schadt's Brauhaus", wo unser Mittagessen bereits vorbestellt war.
Der Nachmittag galt dem eigentlichen Thema dieser Reise: der Besuch des Raabe-Hauses in der Leonardstraße 29a, heute Braunschweiger Literaturzentrum zur Förderung und Vermittlung zeitgenössischer
Literatur und zur Pflege des literarischen Erbes des Schriftstellers Wilhelm Raabe.
Wilhelm Raabe, geboren am 8. September 1831 in Eschershausen, hat bis zu seinem Tode am 15. November 1910 immerhin 40 Jahre seines Lebens in Braunschweig verbracht und davon etwa 10 Jahre in einer Mietwohnung in dem heutigen Raabe-
Haus in der Leonardstraße 29a, in der auch heute sein literarisches Erbe verwaltet wird.
Mit seinem Erstlingswerk „Chronik der Sperlingsgasse", das noch unter dem Pseudonym Jacob Corvinius während seines Studiums an der Friederich Wilhelm Universität in Berlin erschien, fand Wilhelm Raabe seine erste große Anerkennung und seinen großen wirtschaftlichen Erfolg. Danach folgte noch eine Vielzahl von Romanen, Erzählungen und Gedichten, die zum großen Teil auf historische Ereignisse aus der deutschen Geschichte aufgebaut waren.
Nicht zu vergessen sind die Skizzen und Zeichnungen, die heute in seinem
Nachlass ebenfalls zu sehen sind. Wilhelm Raabe erhielt in seiner Schaffenszeit mehrere Ehrendoktortitel und war Ehrenbürger der Stadt Braunschweig.
Nach einer kleinen Kaffeepause in einem Restaurant am Leonardplatz verblieb bis zur Rückfahrt noch etwas Zeit, den ganz in der Nähe liegenden historischen
Magnifriedhof, auf dem viele bekannte Persönlichkeiten der Stadt Braunschweig, wie Gotthold Ephraim Lessing, Peter Wilhelm Friedrich von Voigtländer, Georg Westermann und viele mehr, ihre letzte Ruhe gefunden hatten, zu besuchen.
Rupprecht Knoop
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Erwins Schatztruhe:
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Erwin Duwe hat seine Schatzkiste geöffnet. Aus
seinem umfangreichen Fundus sind im Rahmen einer Ausstellung zusammen
mit dem Fotografen Manfred Grawert diverse Bilder im Lilienthaler
Rathaus und in Murkens Hof anzusehen. Außerdem hat Erwin Duwe aus
seiner Sammlung an historischen Kameras, so z. B. aus den
30-Jahren des vergangenen Jahrhunderts, einige ausgestellt.
Die Bilder können bei Interesse auch käuflich erworben werden.
Gerade ältere Lilienthaler werden das eine oder andere entdecken
können. |
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Vorschau
Astronomische Vereinigung Lilienthal
"Aus der
Erdgeschichte Lilienthals - Die vergangenen 500 Millionen Jahre" Zu
diesem Thema wird Alexander Alin von der AVL am Mittwoch, dem 25.
Januar, referieren. Der Vortrag beginnt um 19.30 Uhr und findet im AVL
Vereinsheim, Wührden 17, St. Jürgen-Lilienthal statt.
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Zum Vortrag schreibt die AVL:
Wir
kennen Lilienthal als einen Ort in einer grünen Ebene, nicht weit
vom Meer. Der Boden ist fruchtbar und stets feucht. Doch wenn wir
einige Meter graben, ändert sich alles. Der Grund wird sandiger.
Wenn man tief genug gräbt, findet man große Mengen an Salz, als
wäre dort, in großer Tiefe, mal ein Meer verdunstet. Oder befand
sich dieses Meer mal dort, wo wir heute Lilienthal finden? Tatsächlich
ändert sich die Welt, je weiter wir uns in der Zeit bewegen. Mal
wird Lilienthal von Dinosauriern bewohnt, dann liegt es in einer
lebensfeindlichen Wüste.
Der Vortrag nimmt den Zuhörer auf eine lange Reise mit, ohne dass
er das Vereinsheim der AVL in Wührden verlassen muß. Doch sein
Sie gewarnt, wir werden sehr merkwürdigen Kreaturen begegnen und
zwischen Wüste und Gletschern wandeln.
EINTRITT
FREI!
Im
Anschluss an den Vortrag bietet die AVL bei klarem Himmel
Beobachtungen in der AVL-Sternwarte an! |

Fotounterschrift:
Der Vortrag führt den Zuhörer zurück in eine Zeit, zu der in
Lilienthal noch die Dinosaurier grasten, Foto-Quelle: Alexander
Alin |
Bürgerstiftung Lilienthal
Zu einem
Neujahrsempfang im Conrad-Naber-Haus, Klosterstr. 23, lädt die
Bürgerstiftung alle interessierten Lilienthaler zu Donnerstag, dem 19. Januar
um 19.00 Uhr ein.
Der Literaturkreis der Bürgerstiftung trifft sich erstmals in diesem Jahr
unter ihrer Leiterin Brigitte Olk-Koopmann im Conrad-Naber-Haus am
Mittwoch, dem 25. Januar um 19.00 Uhr. Gezeigt wird der Film "Die
Schachnovelle" von Stefan Zweig. Gäste sind willkommen.
Zu einem Vortrag zum
Thema "Kein Eisbär ohne Eis - der Einfluss des Klimawandels auf
die Arktis lädt die Bürgerstiftung zu Mittwosch, dem 1. Februar um
19.30 Uhr in das Conrad-Naber-Haus, Klosterstr. 23. Referentin ist Frau
Dr. Karin Steinicke.
Freilichtbühne Lilienthal / Wintertheater
Auch gleich im neuen
Jahr geht es mit Aufführungen zu "Peter Pan und die verlorenen Kinder" frei nach
J.M. Barrie von Christa Magret Ricken weiter.
Die nächsten Vorstellungen sind am
Sonnabend 14.1., Sonntag 15.1., Sonnabend 21.1., Sonntag 22.1.,
Sonnabend 28.1., 29.1. und 4.2. jeweils um 16.00 Uhr. und am
Mittwoch, dem 18. Januar um 10.00 Uhr.
Heimatverein Lilienthal
Der
Heimatverein lädt zu einem heimatlichen Filmabend ein. Im Schroeter
Saal in Murkens Hof wird gezeigt der Film "Das Mädchen vom
Moorhof". Der Film wurde 1937 nach einem Buch von Selma
Lagerlöf gedreht und spielt u.a. in der hiesigen Gegend (Südwede,
Tarmstedt, Hambergen). Die Filmvorführung ist am Mittwoch, dem 11.
Januar und beginnt um 20.00 Uhr.
Die "Plattsnackers"
des Heimatvereins treffen sich im Januar am Mittwoch, dem 19. um
19.00 Uhr wieder im Heimatmuseum. Am Plattdeutschen Interessierte
sind immer herzlich willkommen.
Da werden sich sicher
viele freuen: Es gibt eine neue Ton-Dia-Schau von Wilko Jäger. und zwar
unter dem Titel "Vom Böhmerland zur Waterkant - eine Flussreise
entlang der Elbe". Zu einer Vorführung wird eingeladen zu
Mittwoch, dem 8. Februar, um 20.00 Uhr in den Schroeter Saal , Murkens
Hof, Klosterstr. Lilienthal.
Heimatverein
Seebergen
Auch im
Brünings Hof wird ein Film gezeigt. Der Filmclub des Heimatvereins
trifft sich am Donnerstag. dem 12.Januar, um 20.00 Uhr und zeigt den
Film "Black Svan".
Zu einem
geselligen Abend mit verschiedenen Spielen lädt der Heimatverein zu
Freitag, dem 13. Januar" um 19.30 Uhr in den Brünings Hof ein.
Schon
einmal geboßelt? Am Sonnabend, dem 21. Januar ist dazu während einer
Boßelwanderung im anschließendem Kohlessen im Brüningshof
Gelegenheit. Die Wanderung beginnt um 14.00 Uhr. Anmeldung ist
erforderlich.
LandFrauenverein
St. Jürgen
Der
Verein lädt zu einer Filmvorführung am Dienstag, dem 24. Januar,
in Murkens Hof, Klosterstr., ein. Gezeigt wird der Film "Der ganz
große Traum". Vorgeführt von Herr Dally vom kommunalen Kino. Der
Film zeigt, wie der junge Lehrer (Daniel Brühl) an einem
altehrwürdigen deutschen Gymnasium in den Jahren um 1874 mit
ungewöhnlichen Lernmethoden versucht, seinen Schülern den Lehrstoff
näher zu bringen. So beginnt er mit Ihnen Fußball zu spielen.
Marie-Luise Hasenbein, Mitglied des LandFrauenvereins, war bei den
Dreharbeiten des Films als Statistin live dabei und wirkte als
Stallbursche mit. Vor historischen Kulissen können die Pferde und
Kutschen ihres Vaters bewundert werden.
Die Vorführung des Film beginnt um 19.30 Uhr. Anmeldung bitte bei
Christa Mayer, Tel.-Nr. 04298-2447.
Zu weiteren
Einzelheiten und anderen Veranstaltungen jetzt zu der Seite Veranstaltungstermine
wechseln.
Und
zum Schluss noch etwas zum Schmunzeln:
Ein Lausbub schleicht sich nach dem Fußballspiel über
dem Zaun aus dem Stadion.
Der Platzwart des Vereins schnauzt ihn an: "Kannst du nicht so
rausgehen, wie du reingekommen bist?"
Kommt die Antwort: "Mach ich ja!"
In der Kabine nach einem katastrophal verloren Spiel.
Der Trainer schüttelt den Kopf und sagt zu seinen Spieler:
"Vor dem Spiel habe ich doch zu euch gesagt: -Spielt, wie ihr noch
nie gespielt habt -
und nicht -Spielt, als ob ihr noch nie gespielt habt-"
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